NEURODERMITIS. HPU/KPU. MITOCHONDRIOPATHIE.
BURN-OUT-SYNDROM. ADS/ADHS. HORMONREGULATION. KINDERWUNSCH.

Die Schwerpunkte meiner therapeutischen Tätigkeit sind:

Auch mit folgenden Beschwerden sind Sie bei mir gut aufgehoben:



HPU/KPU

Die Hämopyrrollaktamurie (HPU/KPU) ist eine Stoffwechselstörung, die zu massiven Verlusten an Vitamin B6, Zink und weiteren Mikronährstoffen, zu Störungen der körpereigenen Entgiftung und zu möglichen Folgeerkrankungen führt. Als mögliche Auslöser werden u. a. Schwermetallbelastung, Stress, Halswirbelsäulentraumata, Reduktionsdiäten oder die Einnahme der Antibabypille angesehen.

Aufgrund gestörter Stoffwechselvorgänge bei der Hämsynthese fallen toxische Zwischenprodukte, sogenannte Pyrrole an, die erst durch Koppelung an Vitamin B6 und Zink zur Ausscheidung über die Nieren gebracht werden können, was den signifikanten Mangel eben dieser Stoffe in den Zellen erklärt.

Aus diesen Nährstoffmängeln können vielfältige Symptome bzw. Folgeerkrankungen entstehen. Sie reichen von Allergien und Unverträglichkeiten über Muskelschwäche, hypermobile Gelenke, psychischer Beschwerden, Konzentrationsstörungen, hormonelle Störungen (Schilddrüse, Regelstörungen, Unfruchtbarkeit), Übergewicht, bis hin zu AD(H)S und Schmerzsymptomen, um nur einige zu nennen.

Zumeist sind diese Menschen sehr sensibel, kreativ, intuitiv und überdurchschnittlich intelligent, können aber oft erst unter entsprechender Therapie ihr Potential vollständig entfalten.

Typische Symptome bei Kindern sind neben ADH(S) und Hypermobilität Muskelschwäche, v. a. in den Armen (können schlecht oder gar nicht krabbeln, sich später nicht am Turnseil hochziehen), Knochen-/Muskelschmerzen (oft als „Wachstumsschmerzen“ verkannt), Müdigkeit, Aggressivität und/oder Traurigkeit und häufige Infektionen

In der Regel treten die oben genannten Symptome nur selten alle gemeinsam auf. Meist sind nur einige der beschriebenen Symptome zutreffend. Die Diagnostik ist einfach. Nach einem sondierenden Anamnesegespräch erfolgt sie über eine Urinuntersuchung.

Die Therapie wird individuell angepasst, je nach den vorliegenden Symptomen bzw. Beschwerdebildern. Neben der Substitution der fehlenden Mikronährstoffe sollten auch mögliche Folgeerkrankungen behandelt werden.

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MITOCHONDRIOPATHIE

Von einer Mitochondriopathie (oder auch Mitochondriendysfunktion) spricht man im Zusammenhang mit Erkrankungen, die auf Funktionsstörungen der Mitochondrien zurückgehen.

Mitochondrien sind Zellstrukturen, die für die Energieproduktion in unseren Zellen zuständig sind, daher werden sie auch die „Kraftwerke“ der Zellen genannt. Über die Energiebereitstellung hinaus laufen in den Mitochondrien jedoch auch noch viele weitere, für unseren Stoffwechsel wichtige Prozesse ab.

Kommt es hier zu Funktionsstörungen, nimmt die Energieproduktion in den Mitochondrien stark ab. Das kann Auswirkungen auf den gesammten Organismus haben. Auslöser solcher Fehlfunktionen können u.a. Umweltbelastungen, Chemikalienexposition und psychische oder körperliche Traumata (z.B. der Halswirbelsäule) sein.

Erste körperliche Reaktionen auf Störungen im Energiestoffwechsel sind daher zumeist Müdigkeit, Erschöpfung und eine geringere Belastbarkeit. Bei einer fortgeschrittenen Mitochondriopathie können folgende Störungen oder Erkrankungen entstehen:

  • Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Alkoholintoleranz
  • Autoimmunerkrankungen
  • Rheuma, Fibromyalgie
  • AD(H)S
  • Burn-out-Syndrom
  • M. Alzheimer/Demenz
  • Unterzuckerungssymptome, Heißhungerattacken, Insulinresistenz,
    Diabetes Typ 2
  • Herzprobleme, Hypertonie
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Multiple Chemikaliensensitivität
  • Immundysregulationen

Hier greift die Mitochondrienmedizin. Diese relativ neue Ausrichtung therapeutischen Handelns hat den großen Vorteil, dass sie die Ursache von Erkrankungen angeht und an der Wurzel des Energiestoffwechsels, den Mitochondrien, ansetzt. Dadurch kann einem weiteren Fortschreiten der Zerstörung von Mitochondrien Einhalt geboten werden. Geschädigte Zellen können sich regenerieren und bereits zerstörte Zellen können abgebaut werden.

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BURNOUT-SYNDROM

Das Burnout-Syndrom beschreibt einen körperlichen und seelischen Erschöpfungszustand infolge einer langandauernden Überbeanspruchung des Nervensystems, ausgelöst durch chronischen Stress, Überarbeitung und Überforderung.
Die Folgen sind eine massive Antriebs- und Leistungsschwäche, verbunden mit psychischen und physischen Beschwerden.

Die Leitsymptome des Burnout sind:

  • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung, verbunden mit starken Konzentrationsstörungen und einem massiven Leistungsabfall

  • Psychische Beschwerden, wie depressive Verstimmung, erhöhte Gereiztheit, innere Unruhe, dem Gefühl von Sinnlosigkeit und innerer Leere, Abstumpfung und sozialer Rückzug

  • Körperliche Beschwerden, wie Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, Kopf-/ Rückenschmerzen, Tinitus, Herzkreislaufprobleme und vieles mehr

  • Innere Distanzierung von der Arbeit

Auslöser sind Dauerstress, zu hoher Leistungs- und Zeitdruck, schlechtes Arbeitsklima, ständige Frustration, verbunden mit dem Streben nach Perfektion und beruflicher Anerkennung.

Auslöser sind Dauerstress, zu hoher Leistungs- und Zeitdruck, schlechtes Arbeitsklima, ständige Frustration, verbunden mit dem Streben nach Perfektion und beruflicher Anerkennung.

Zur Behandlung eines Burnout-Syndroms können verschiedene therapeutische Maßnahmen zum Einsatz kommen. Neben einer Ordnung des Lebensstils, ggf. in Verbindung mit einer Ernährungsumstellung und Psychotherapie, spielt auch die gezielte und (labor-)diagnostisch gestützte Therapie mit Mikronährstoffen eine wichtige Rolle.

Unter Dauerstress kann der Organismus Nährstoffe aus der Nahrung nicht mehr hinreichend aufnehmen und verwerten. Im Laufe der Zeit entstehen massive Nährstoffdefizite, körperliche Prozesse und Stoffwechselvorgänge geraten in Schieflage.

Darüber hinaus wirkt sich anhaltender Stress auf die neurohormonelle Ebene des Organismus mit deutlichen Veränderungen, u. a. im Cortisonstoffwechsel, aus. So steht in meiner Praxis die Normalisierung des neurohormonellen Geschehens ebenso im Vordergrund wie der Ausgleich von Nährstoffdefiziten und die Verbesserung des Energiestoffwechsels der Zellen (ATP-Produktion). Natürlich immer unter Einbeziehung der individuellen Gegebenheiten meiner Patienten.

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ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom)

ADHS ist eine neurobiologische Erkrankung mit deutlichen Auffälligkeiten im Neurotransmitterstoffwechsel des Gehirns. Besonders betroffen sind dabei die Teile des Gehirns, die beim Ordnen der Gedanken und der Steuerung der Aktivität eine Rolle spielen.
Sie ist eine der häufigsten chronisch verlaufenden Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Dabei sind Jungen weitaus häufiger betroffen als Mädchen.

Die Leitsymptome von ADHS sind:

  • Aufmerksamkeitsschwäche
    schlechte Konzentration, leichte Ablenkbarkeit, Vergesslichkeit, Langeweile beim Erledigen von Routineaufgaben

  • Impulsivität
    ständiges Unterbrechen und Stören anderer, Herausplatzen mit Antworten, Ungeduld, nicht warten können, heftige, plötzliche Gefühlsausbrüche

  • Hyperaktivität
    extremer Bewegungsdrang, motorische Unruhe, Ruhelosigkeit, plötzlich einschießende Bewegungen

Die Folgen können schlechte soziale Integration, mangelhafte Schulleistungen und Neigung zu gefahrenträchtigem Verhalten sein.

Kinder mit ADHS sind im Durchschnitt nicht weniger intelligent als ihre Altersgenossen; sie können lediglich ihr Potential nicht ausschöpfen. Erst unter einer geeigneten Therapie kann eine normale Entwicklung stattfinden. Darüber hinaus besitzen ADHS-Kinder und Jugendliche oft besonders positive Eigenschaften wie z.B. Hilfsbereitschaft, Begeisterungsfähigkeit, Flexibilität, Kreativität, Tierliebe und Fürsorglichkeit.

Da gängige Therapien mit Stimulantien mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen belastet sein können, suchen viele Eltern nach nebenwirkungsfreien Behandlungsalternativen. Eine solche Alternative bietet die orthomolekulare Medizin. Die Erfahrungen der letzten Jahre bestätigen die überaus positiven Erfolge, die durch die gezielte Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln erzielt werden können. Insbesondere, da ADHS-Patienten zumeist massive Mikronährstoffdefizite aufweisen.

Eine häufige Ursache für diese Nährstoffdefizite ist die Stoffwechselstörung Hämopyrrollaktamurie (HPU) bzw. Kryptopyrrolurie (KPU), bei der es zu Verlusten von Vitaminen und Mineralien, v. a. Vitamin B6 und Zink, über den Urin kommt (siehe auch Artikel zu HPU). Aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Störungen im Neurotransmittergeschehen (v.a. Adrenalin) spielen bei ADHS eine Rolle.

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HORMONELLE STÖRUNGEN

Unser körperliches und seelisches Wohlbefinden wird maßgeblich von unserem Hormonsystem beeinflusst. Hormone sind Botenstoffe, die in verschiedenen Organen gebildet und dann ins Blut abgegeben werden. Sie haben die Aufgabe, Informationen zu überbringen und so weitere Stoffwechselprozesse einzuleiten. Hormone haben großen Einfluss auf alle wichtigen Körperfunktionen, wie z.B. Stimmungslage, Verhalten, Stoffwechsel, Energiehaushalt, Immunabwehr, Fortpflanzung etc.

Ähnlich wie in einem Mobilé sind alle Hormone miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Deshalb spricht man hier auch von Hormongleichgewicht oder Hormonbalance.

Durch unterschiedliche Faktoren wie z.B. Stress kann dieses Gleichgewicht empfindlich gestört werden. Folge sind dann hormonelle Dysbalancen, wie z.B. Östrogendominanz, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Nebennierenschwäche. Diese Dysbalancen zeigen sich u.a. in folgenden Symptomen:

  • Müdigkeit, Erschöpfung, Schlafstörungen
  • Nervosität, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen
  • Frieren, Schwitzen
  • Depressionen, Ängste
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Übergewicht
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Haarausfall
  • Zyklusunregelmäßigkeiten, Myome, PMS, Zysten, Wassereinlagerungen
  • Fibromyalgie
  • AD(H)S
  • vorzeitige Alterung
  • Wechseljahrbeschwerden

Ein einfacher Speicheltest bringt Aufschluss darüber, ob ein hormonelles Ungleichgewicht besteht, d.h. ob Hormone erniedrigt oder erhöht sind und wie ihr Verhältnis zueinander ist. Er ist die Grundlage für die sich daraus ergebenden therapeutischen Maßnahmen.

In meiner Praxis kommen vor allem homöopathisch aufbereitete bioidentische Hormone zum Einsatz. Bioidentische Hormone werden aus Pflanzen gewonnen (z.B. aus der Yamswurzel) und so aufbereitet, dass sie mit den biochemischen Strukturen der körpereigenen Hormone identisch sind. Sie passen genau auf den Zellrezeptor und lösen dort genau die gleichen Wirkungen aus wie unsere körpereigenen Hormone.

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GEWICHTSREDUKTION

Gewichtsreduktion wird in unserer Gesellschaft zu einem immer größeren Thema. In Deutschland leiden mehr als ein Drittel aller Menschen an Übergewicht. Tendenz steigend. Die Gründe dafür sind vielfältig und sehr individuell. Die häufigsten Ursachen für Übergewicht sind:

  • ungesundes Essverhalten (v.a. Fastfood, zu viel Zucker, leere Kohlenhydrate)
  • zu wenig Bewegung
  • familiäre Veranlagung, genetische Faktoren
  • hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Wechseljahre)
  • Stoffwechselstörungen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Stress (Schlafmangel)
  • Nikotinentwöhnung
  • ein gestörtes Darmmilieu (Ungleichgewicht zwischen Firmicutes und Bifidobakterien)
  • bestimmte Medikamente (Antidepressiva, Anti-Baby-Pille, Kortison, Betablocker etc.)

Ein paar Pfunde mehr auf der Waage sind noch keine Krankheit. Ab einem gewissen Körperfettgehalt – man spricht hier von Adipositas – wird jedoch die Entstehung bzw. Weiterentwicklung von chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Gelenkproblemen (Arthrose) begünstigt. Einmal ganz davon abgesehen, dass übergewichtige Menschen oft unzufrieden mit ihrem Äußeren sind und sich weniger vital und leistungsfähig fühlen. Besonders, wenn schon viele Diäten versucht wurden und nach anfänglichen Erfolgen die guten Erfolge durch den berüchtigten „Jojo-Effekt“ wieder zunichte gemacht wurden.

Neben einer dauerhaften Ernährungsumstellung auf vollwertige und bekömmliche Lebensmittel, zählen in meiner Praxis auch eine gezielte Stoffwechselanregung, die Dämpfung des Patricia Peter, Heilpraktikerin in FrankfurtHungergefühls und eine umfassende Entgiftung und Entschlackung zu den wichtigsten Maßnahmen für das Gelingen einer gesunden und nachhaltigen Gewichtsreduktion. In meiner Naturheilpraxis kommt die Sanguinum-Stoffwechselkur zur Anwendung. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.sanguinum.com.

Darüber hinaus biete ich eine weiterführende Diagnostik an:

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Stuhluntersuchung (Firmicutes-Bacteroides-Ratio)
  • hormonelle Regulation

Zur Überwachung des Erfolges wird die Bioelektrische Impedanz Analyse (BIA) mit Hilfe einer speziellen Waage eingesetzt. Diese Waage misst neben dem Gewicht und dem BMI (Body-Mass-Index) auch Werte wie Körperfett, Körperwasser und Muskelmasse. Diese Werte dienen sowohl der differenzierten Beurteilung des Ernährungszustandes als auch der Kontrolle der durchgeführten Maßnahmen.

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STOFFWECHSELLENKUNG

Eine wichtige Voraussetzung für Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit ist ein gut funktionierender Stoffwechsel. Er ist die treibende und lebenserhaltende Kraft des Körpers, sorgt für die Umwandlung und den Transport der Nahrungsmittel, die unsere Körperzellen zum Leben und zur Energiegewinnung benötigen, entgiftet unseren Organismus und sorgt für die Baustoffe, die unsere Organe brauchen. Unser Stoffwechsel wird bestimmt durch drei Faktoren:

  • Hormonsystem
  • Vegetativum
  • Genetik

Eine ungesunde oder nicht typgerechte Ernährung kann Stoffwechselvorgänge negativ beeinflussen und aus dem Tritt bringen.

Das in meiner Praxis angebotene Stoffwechselprogramm ist ein individuelles Ernährungsprogramm, das den Stoffwechsel optimiert, den Hormonhaushalt harmonisiert und das Immunsystem aktiviert. Es basiert auf Laborwerten aus dem Blut und einigen weiteren Daten zu Ernährung und Gesundheit. Sie erhalten einen individuell auf sie zugeschnittenen Ernährungsplan, der auf die Bedürfnisse Ihres Stoffwechsels zugeschnitten ist.

Darüber hinaus biete ich eine weiterführende Diagnostik an:

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Stuhluntersuchung (Firmicutes-Bacteroides-Ratio)
  • hormonelle Regulation

Zur Überwachung des Erfolges wird die Bioelektrische Impedanz Analyse (BIA) mit Hilfe einer speziellen Waage eingesetzt. Diese Waage misst neben dem Gewicht und dem BMI (Body-Mass-Index) auch Werte wie Körperfett, Körperwasser und Muskelmasse. Diese Werte dienen sowohl der differenzierten Beurteilung des Ernährungszustandes als auch der Kontrolle der durchgeführten Maßnahmen.

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MILIEUSANIERUNG/ENTGIFTUNG

Zahlreiche Gift- und Fremdstoffe aus unserer Umwelt, wie Lösungsmittel, Pestizide, Zahnamalgam (Quecksilber) und Impftoxine, aber auch synthetische Ersatzstoffe in Lebensmitteln belasten täglich unseren Organismus. Diese Stoffe können u. a. die Ausleitungsorgane und das Nervengewebe schädigen, und stellen eine chronische Belastung unseres Systems da. Die Selbstregulationsmechanismen des Körpers können dadurch blockiert werden.

Wenn unser Organismus mit der Ausleitung von Schlacken und Toxinen überlastet ist, lässt unsere Leistungsfähigkeit nach. Wir fühlen uns müde und erschöpft. Bleibt dieser Zustand über längere Zeit bestehen, leidet nicht nur unser Wohlbefinden, sondern es kann zu gravierenderen, meist chronisch verlaufenden Beschwerden, wie Hauterscheinungen, Allergien, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, rheumatische Erkrankungen, Autoimmungeschehen und Verdauungsbeschwerden kommen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Die betroffenen Menschen werden schnell als Hypochonder oder Hysteriker abgetan, weil man meist keine eindeutige Ursache ihrer Beschwerden ausmachen kann.

Über die Möglichkeit des Organismus, gut oder weniger gut entgiften zu können, entscheiden u. a. genetische Faktoren, das Ausmaß der toxischen Belastungen des Organismus und der Mikronährstoffstatus. Eine effektive Entgiftungstherapie in meiner Praxis beinhaltet neben der allgemeinen Anregung und Unterstützung der Ausscheidungsorgane auch die gezielte Mobilisation, Abbindung und Ausscheidung von Toxinen. Voran gehen selbstverständlich eine individuelle Testung und möglicherweise auch labortechnische (Schadstoff-)analysen, um die Ausleitungstherapie auf Ihre persönlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse abzustimmen.

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